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 |  Freitag, 26. Mai 2017

Die Sparda-Banken beschließen den gemeinsamen Weg in die digitalisierte Welt

Frankfurt am Main Die Gruppe der Sparda-Banken hat sich auf ein gemeinsames Vorgehen und einen Zeitplan für ihre IT-Strategie verständigt. Ziel ist es, das Geschäftsmodell der Sparda-Banken ebenfalls in den digitalen Raum zu übertragen. Dafür ist eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur grundlegend. Der Entschluss für eine gemeinsame Strategie fiel gestern auf der Frühjahres-Arbeitstagung der zwölf rechtlich und geschäftspolitisch unabhängigen Sparda-Banken in Frankfurt.

„Zu dieser Strategie gehört unter anderem, die IT für das gegenwärtige und künftige Geschäftsmodell effizient und zukunftssicher aufzustellen“, so Burkhard Kintscher, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Datenverarbeitung eG in Nürnberg. Diese Entwicklung möchte die Sparda-Gruppe voranbringen.

Gerade das wettbewerbserprobte und erfolgreiche Geschäftsmodell der Sparda-Banken bietet beste Voraussetzungen, die Digitalisierungschancen aufzunehmen. Dinge wie Prozessoptimierung und Omnikanalbanking sind für die Sparda-Banker längst selbstverständlich. Auf dem Plan steht auch eine umfängliche Transformation hin zu einer Plattform-Ökonomie.

Der designierte Vorstandsvorsitzende des Verbands der Sparda-Banken, Florian Rentsch, zeigte sich angesichts dieser zukunftsgerichteten Gruppenentscheidung überzeugt und freut sich auf die Begleitung dieses Weges.

Dr. Isabelle Drexler Public Affairs Verband der Sparda-Banken e.V. Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 60327 Frankfurt am Main isabelle.drexler@sparda-verband.de