Um eine seiner Geschäftsgrundlagen, nämlich Adsense, streitet sich Google mit dem Modekonzern C&A derzeit. In der Welt heißt es dazu ..
“… Das Unternehmen bucht Freiräume auf Tausenden von Webseiten und veröffentlicht dort Werbung von seinen Kunden …” Welt, 10.2.09, Wirtschaftsteil, Seite 11
Nun, wie soll ich sagen, das ist so nicht wirklich richtig formuliert, würde ich behaupten
Denn Google bucht von sich aus gar keine Freiräume sondern läßt die Nutzer bzw. Webseitenbetreiber genau die Arbeit machen und entsprechende Werbeflächen einfügen. Doch das nur am Rande, es geht ja hier eher um eine andere Thematik als die Erklärung des Adsense-Konzepts.
Wobei man schon sagen muß, daß ich dies von einer entsprechenden Zeitung erwartet hätte, aber nun gut, lassen wir weitere Spekulationen über Rechercheaarbeit, Würdigung, geschweige denn Monetarisierung grade in diesen schweren journalistischen Zeiten.
Update:
C&A wurde das Eis wohl doch zu dünn und zog die Abmahnung nun wieder zurück ..