Presse News

|

Pressemeldungen aus Deutschland

 |  Mittwoch, 28. Juni 2017

ZDF-Programmhinweis

Mainz Dienstag, 20. Juni 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne Service täglich Moderation: Ingo Nommsen

Gäste: Helen Schneider, Sängerin Mike Singer, Sänger

Job-Sharing für alle Teilzeitarbeit nicht nur für Mütter Gründerpreis 2017 Wir stellen die Finalisten vor Tattoo-Trend Sommersprossen Permanent gestochene Pigmentflecken

drehscheibe Moderation: Babette von Kienlin

Bienen zu mieten Imker auf Probe in Thüringen Katja Rinné näht exklusive Korsagen Geformt und zugeschnürt Expedition Deutschland: Augsburg Idylle im Naturfreibad

ZDF-Mittagsmagazin Moderation: Norbert Lehmann

Tag der deutschen Industrie Zukunftspläne der Wirtschaft Gewalt im Kongo Millionen Menschen auf der Flucht Das Haus von Oranien im Porträt Königliche Dynastien

hallo deutschland Moderation: Sandra Maria Gronewald

Leute heute Moderation: Karen Webb

Neues von Alexandra Maria Lara Rundgang durch die Schauspielschule „Königliche Dynastien“ im ZDF Das niederländische Königshaus Irina Shayk schön wie nie Promi-Frauen nach der Geburt

Frontal 21 Moderation: Ilka Brecht

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird in der Truppe vielfach kritisiert. Unmut herrscht zum einen darüber, dass sie der Bundeswehr ein Haltungsproblem und Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen unterstellt hatte. Zum anderen wird ihr vorgeworfen, Vorkommnisse am Bundeswehr-Standort Pfullendorf in Baden-Württemberg aufgebauscht zu haben. So hat es angeblich fragwürdige sexuelle Praktiken bei der Kampfsanitäter-Ausbildung gar nicht gegeben, ergaben bundeswehrinterne Ermittlungen und auch ein Prüfverfahren der Staatsanwaltschaft Hechingen. Dennoch wurde der Kommandeur der Staufer-Kaserne in Pfullendorf versetzt. Und nach mehreren Skandalen der Chef des Ausbildungskommandos des Heeres von seinem Posten enthoben. Beide fühlen sich ungerecht behandelt und beklagen, wie auch andere Offiziere und Unteroffiziere, ein Klima der Verunsicherung in der Truppe.

Bei „Frontal 21“ äußern sich nun Bundeswehrangehörige, beschreiben die schlechte Stimmung in der Truppe und beklagen ein System der Denunziation, das neuerdings Einzug gehalten habe.

Trotz Sparempfehlungen des Bundesrechnungshofs sind die Ausgaben für die Fahrbereitschaften der Bundesbehörden und Ministerien 2016 auf den Spitzenwert von rund 47 Millionen Euro gestiegen, elf Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die der „WirtschaftsWoche“ und „Frontal 21“ vorliegt.

Dem Papier zufolge unterhalten mehr als 60 Behörden und Ministerien eigene Fahrbereitschaften mit insgesamt 1043 Fahrzeugen. 544 Vollzeitbeschäftigte sorgen dafür, dass Behördenmitarbeiter zum Beispiel zu dienstlichen Veranstaltungen gefahren oder vom Flughafen abgeholt werden. Nicht eingerechnet ist dabei das Verteidigungsministerium, das seinen Fuhrpark ausgelagert hat.

Die höchsten Kosten fielen 2016, mit knapp fünf Millionen Euro, für die Fahrbereitschaft des Bundeskriminalamts an. Auf Platz zwei rangiert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, mit Ausgaben von 4,3 Millionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie 2015. Auch beim Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium gab es deutliche Steigerungen. „Der sprunghafte Anstieg in einigen Ministerien und Behörden ist seltsam und bedarf einer Erklärung“, sagt der Linken-Bundestagsabgeordnete Klaus Ernst. Der Bundesrechnungshof hatte im November 2015 die Wirtschaftlichkeit der Fahrbereitschaften infrage gestellt.

Weiteres Thema: Wie gefährlich ist die Wärmedämmung? Brennende Fassaden

ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121